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DMD IM INTERVIEW MIT DR. ASTRID KRÜGER, PARTNERIN ALLEN & OVERY

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„Ein Kleid ist … etwas weiblicher als ein Hosenanzug und schöner als ein strenges Kostüm“

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- Dr. Krüger stöbert gerne online, mag junge außergewöhnliche Designer und hat sich auf dem DMD-Marktplatz in die Entwürfe von MATSOURI verliebt.

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Allen & Overy ist eine der weltweit führenden Rechtsanwaltskanzleien. Das Unternehmen hat etwa 5.000 Mitarbeiter (davon 2.700 Anwälte) in 44 Büros in 31 Ländern in Europa, Amerika, Australien und im Nahen Osten. In Deutschland beschäftigt Allen & Overy 420 Mitarbeiter, davon 220 Rechtsanwälte. Die Kanzlei berät große Unternehmen, Finanzinstitutionen und Regierungen und wird zum Magic Circle britischer Kanzleien gezählt.

Dr. Astrid Krüger ist seit Oktober 2008 Partnerin bei Allen & Overy und im Bereich Gesellschaftsrecht/M&A tätig. Sie ist auf grenzüberschreitende M&A-Transaktionen sowie Unternehmensrestrukturierungen und die Implementierung von Steuerstrukturen spezialisiert.



Allen & Overy [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_empty_space height="12px"][vc_column_text]

DMD: Schön, dass die Verabredung so klappt, schön, dass wir uns sprechen können. Liebe Frau Dr. Krüger, es geht ja bei unserem Interview um das Thema Mode und da ich Sie ja nicht sehen kann, würde ich gerne von Ihnen wissen, was Sie denn heute tragen?

Dr. Astrid Krüger
: Ich habe heute ein dunkelblaues Kleid an. Der Rock ist ein bisschen weiter, 50´er Jahre-mäßig. Etwas länger als die Knie, dreiviertel lange Ärmel und ein Stehkragen, der einmal umgeklappt ist.

DMD
: Wie würden Sie sich denn selbst beschreiben? Sind Sie eher ein klassischer oder ein weiblicher Typ?

Dr. Astrid Krüger
: Ich bin schon der klassische Typ. Ich mag keine Schnörkel. Ich finde es immer ganz toll bei anderen Frauen, aber bei mir mag ich das nicht. Eher klassisch und schlicht.

DMD: Sie kaufen also auch gar nichts mit Schnörkel?

Dr. Astrid Krüger
: Nein, das passt nicht zu mir.

DMD: Als vielbeschäftigte Frau gehe ich einmal davon aus, dass Sie morgens nicht viel Zeit vor dem Kleiderschrank haben, um zu überlegen: Was soll ich anziehen? Wie machen Sie das denn?

Dr. Astrid Krüger: Meistens mache ich das vom Wetter abhängig. Ich fahre häufiger mit dem Fahrrad ins Büro, also frage ich mich, ob ich mit dem Outfit auch Fahrrad fahren kann und dann natürlich auch danach welche Termine ich an dem Tag habe. Außerdem gibt es gelegentlich Termine, an denen man sich besonders stark fühlen muss, dann ziehe ich ein Lieblingsoutfit an. Wenn das aber nicht so ist, nehme ich durchaus schon einmal etwas, was da gerade so hängt.

DMD: Was ist denn Ihr Lieblingsoutfit?

Dr. Astrid Krüger
: Ich mag sehr gerne Kleider, vielleicht kombiniert mit einem Blazer, wenn man das Gefühl hat man muss noch seriöser wirken. Ein Kleid ist einfach praktisch und etwas weiblicher als ein Hosenanzug und schöner als ein strenges Kostüm mit Bluse oder Anzug.

DMD: Gibt es denn Kleidungsstücke, die für Sie besonders wichtig sind? Schuhe, Schal oder Taschen?

Dr. Astrid Krüger: Also mein Ding sind Taschen, die mag ich total gern. Dazu nehme ich mir morgens auch gelegentlich Zeit eine Handtasche auszupacken und eine andere wieder einzupacken. Da traue ich mich auch etwas Buntes und etwas Überraschendes zu tragen.

DMD: Darf ich fragen, wie groß da Ihre Auswahl ist?

Dr. Astrid Krüger
: Es gibt immer so zwei, drei, die ich gerne nutze, aber ich schmeiße nie welche weg, deshalb habe ich schon das ein oder andere Regalbrett voll.

DMD: Männer dürfen ja inzwischen im Büro auf die Krawatte verzichten, zumindest in vielen Bereichen. Gibt es auch etwas, worauf Frauen inzwischen verzichten dürfen?

Dr. Astrid Krüger
: Ich lasse ab und zu den Blazer weg, wenn ich ein Kleid trage oder ziehe einen Rock mit einer Seidenbluse an und lasse auch dann den Blazer weg.

DMD
: Wenn es um die Outfits der ganzen Woche geht, machen Sie sich da einen Plan? Machen Sie sich da schon sonntags Gedanken?

Dr. Astrid Krüger
: Das mache ich nicht. Es sei denn ich verreise, dann mache ich es so, dass ich ein paar Sachen doppelt anziehen kann, dass insbesondere die Schuhe zu allem passen und die Handtasche die ganze Woche geht. Dann plane ich natürlich, aber sonst, wenn ich zuhause bin, plane ich das nicht vorher.

DMD
: Und wie gehen Sie zu einem geschäftlichen Abendessen?

Dr. Astrid Krüger
: Da finde ich es ganz angenehm, wenn ich ein Kleid anhabe und abends dann einfach den Blazer weglasse und eine schöne Kette anziehe, die alles gleich etwas schöner macht.

DMD: Wenn man nicht viel Zeit hat, ist einkaufen ja so ein Thema, vor allem, wenn man immer schick sein will und muss. Wie machen Sie das, kaufen Sie im Urlaub ein oder machen Sie einen Stadtbummel am Samstag oder online oder am Flughafen?

Dr. Astrid Krüger
: Online kauf ich nicht ein, aber ich stöbere online sehr gerne. Wenn mir dann etwas gefällt, gehe ich meistens in der Mittagspause in die Stadt, wo ich weiß, wo ich das ansehen kann. Wenn dann zum Beispiel die Farbe nicht da ist, würde ich auch online bestellen, aber ansonsten eher nicht online. Ich gehe sowieso nicht so gerne einkaufen. Eher so, wenn ich in einer fremden Stadt unterwegs bin und zwischendurch eine halbe Stunde Zeit habe oder in der Mittagspause. Und wenn ich mich dann in etwas verliebe, kaufe ich es auch gleich.

DMD
: Haben Sie denn eine Beratung, auf deren Urteil Sie ganz viel Wert legen?

Dr. Astrid Krüger
: Nein, das mache ich eigentlich immer selbst. Ich träume immer einmal wieder von jemanden, der mir sagen kann, das und das solltest Du noch haben, aber da bin ich bisher niemanden begegnet, der das wirklich kann.

DMD
: Kann ja noch kommen.

Dr. Astrid Krüger
: Naja, genau vielleicht? (beide lachen)

DMD
: Was verbinden Sie denn mit deutschen Modedesignern?

Dr. Astrid Krüger
: Ich trage sehr gerne deutsche Modedesigner. Ich habe jetzt eine ganze Zeitlang Strenesse getragen, aber das wird es jawohl bald nicht mehr geben. Ich war kürzlich in Berlin und hatte ein wenig Zeit, da habe ich eine ganze Menge Labels gesehen, deren Namen ich mir leider nicht gemerkt habe und wo es ein paar Eyecatcher gab, die ich gerne anziehen würde, obwohl es in meiner Branche eher konservativ zugeht. Zum Beispiel einen bunteren Rock, dazu würde ich dann eine zurückhaltendere Bluse kombinieren. Da habe ich ganz tolle Sachen gesehen. Aber die Namen habe ich mir nicht gemerkt.

DMD
: Gibt es denn überhaupt einen Designer, wo Sie sagen, wenn ich dort hingehe, finde ich auf jeden Fall etwas?

Dr. Astrid Krüger
: Ich habe mal auf der DMD-Seite geschaut. Was mir da wahnsinnig gefallen hat, waren die Kleider von Matsouri. Wenn mir das passen würde, wäre das etwas wo ich zuschlagen würde. Das ist überhaupt das Wichtigste für mich, dass die Kleidung gut passt. Das ist immer schwierig, weil sich bei den Frauen die Schnitte so schnell ändern, so dass mal das eine gut passt, mal das andere. So wie meine Strenesse-Phase, und dann findet man wieder etwas anders was gut geht.

DMD: Würden Sie denn online bestellen, wenn Sie wüssten, dass die Passform stimmt?

Dr. Astrid Krüger: Doch, das würde ich natürlich. Wenn ich etwas gefunden habe, das ich mag und das gibt es dann noch in einer anderen Farbe oder in einem anderen Stoff, das würde ich online bestellen.

DMD: Was tragen Sie denn in Ihrer Freizeit? Würde man Sie da auch in einer Jogginghose antreffen?

Dr. Astrid Krüger
: Jogginghose eher nicht, aber Jeans und T-Shirt schon.

DMD
: Wenn Sie abends nachhause kommen wechseln Sie dann erst einmal die Garderobe?

Dr. Astrid Krüger
: Nein, das mache ich nicht so. Außer ich gehe in den Garten, dann kommt die alte grüne Gartenhose raus.

DMD: Das geht ja auch nicht anders (beide lachen). Ja, liebe Frau Krüger, vielen Dank! Das war es schon. Sie haben so zügig alles beantwortet. Schön, dass es auch etwas verspätet noch ging.

Dr. Astrid Krüger
: Das ging jetzt wirklich schnell.

DMD
: Ja, vielen Dank für das nette Gespräch!

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