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DMD IM INTERVIEW MIT DR. GABRIELE BARTEL-LINGG, GESCHÄFTSFÜHRERIN
BARiT KUNSTHARZ-BELAGSTECHNIK GMBH

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„Ich trage sehr gerne deutsche Designer“

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- Frau Dr. Bartel-Lingg mag Windsor, Boss, Marc Cain und Adrienne Collection, in einem Jogging-Streetware Underdog Look würde man sie niemals antreffen.

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Dr. Gabriele Bartel-Lingg ist Geschäftsführerin der BARiT® Kunstharz-Belagstechnik GmbH. Das mittelständisches Unternehmen aus Esslingen bei Stuttgart liefert und installiert seit nunmehr 47Jahren vollständige Fußbodenaufbauten für Neubauten oder Sanierung.

Die BARiT® Produktpalette umfasst Grossküchenböden, Designböden, Terrazzoböden sowie Reinraumbodenbeläge und einen Rundumservice.

Auch außergewöhnliche Projekte gehören zum Portfolio. So hat BARiT® unter anderem den Boden des „Museums unter Tage“ in Bochum gefertigt wie auch einen perlweißen Museums-Terrazzo in der neuen Wirtschaftsuniversität in Wien in Zusammenarbeit mit der Stararchitektin Zaha Hadid geliefert sowie den Boden in der Autostadt, im Zeithaus Wolfsburg.

In der Modebranche arbeitet BARiT® mit Marc Cain, Escada und Engelhorn Fashion zusammen.



BARiT® Kunstharz-Belagstechnik GmbH

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DMD: Liebe Frau Dr. Bartel-Lingg, schön, dass wir jetzt miteinander telefonieren. Da ich Sie ja leider nicht sehen kann, würden Sie mir kurz beschreiben, wie Ihr heutiges Outfit aussieht?

Dr. Bartel-Lingg
: Ich trage heute ein schwarzes Kostüm, dazu einen fröhlich pinkfarbenen Rolli und Stiefel mit sehr hohen Highheels.

DMD: Wie würden Sie denn Ihren Typ beschreiben? Würden Sie sagen, dass Sie ein klassischer Typ sind oder eher der weibliche Typ, oder darf es bei Ihnen auch schon einmal schrill sein. Wie würden Sie sich selber beschreiben?

Dr. Bartel-Lingg
: Meistens bin ich sportlich-schick angezogen. Das hängt auch damit zusammen, dass ich in der Baubranche unterwegs bin. Auf Baustellen kann ich mich weder mit Highheels, noch in Kostümen bewegen. Da sind Sicherheitsschuhe, Sturzhelm und eine richtig gute Warnweste angesagt. Und dazu trage ich eher eine schwarze Hose, auch mal eine Bomberjacke oder einen Dufflecoat, um es warm zu haben und dazu einen guten Schal. Wenn ich Bürotage habe, bin ich gerne etwas schicker gekleidet.

DMD
: Dann habe Sie wahrscheinlich immer eine warme Ausstattung mit festen Schuhen, Gummistiefeln und Schal im Auto liegen?

Dr. Bartel-Lingg
: Genau. Und ich habe immer zwei bis drei Paar Schuhe dabei, wenn ich auf unseren Baustellen mit den Architekten unterwegs bin.

DMD
: Als Frau und Managerin, die viel unterwegs ist, wie machen Sie das mit Ihrer Garderobe für jeden Tag: Legen Sie sich die schon am Abend vorher raus? Und entscheiden Sie dann eher spontan oder haben Sie vorher einen Plan im Kopf?

Dr. Bartel-Lingg
: Wenn ich mit dem Flieger unterwegs bin, dann wird abends vorher alles gepackt. Morgens möchte ich dann maximal noch meinen Koffer schließen. Wenn man sehr früh Boardingzeit hat, dann muss alles erledigt sein.

DMD: Gibt es für Sie Kleidungsstücke, die ein absolutes No-Go für den Job sind? Die so gar nicht ins Büro gehören, die also auch nie in Ihrem Koffer oder Gepäck landen?

Dr. Bartel Lingg
: Bauchnabelfreie Tops, durchsichtige Blusen, verwaschene und druchlöcherte Jeans finde ich nicht positiv. Eine weiße Bluse mit schwarzem BH darunter sind No-Go Kombinationen für meinen Job.

DMD
: Gibt es Kleidungsstücke oder Accessoires, die Ihnen besonders wichtig sind? Also Schuhe, Schals, Schmuck etwa, muss da alles stimmig sein?

Dr. Bartel-Lingg: Ich liebe es, wenn ich einen gut geschnittenen Hosenanzug habe, der unkompliziert ist, ich kann dazu alles Mögliche kombinieren, eine schicke Bluse, lieber etwas dezent. Zum Kombinieren entdeckte ich für mich die Kaschmir-Twin-Sets von dem Stuttgarter Modelabel Adrienne Collection, die mit ihrer Kaschmirkollektion intensive Farben bietet und im Tragen richtig angenehme Hautschmeichler sind.

DMD
: Da gibt es ja auch wirklich schicke Sachen!

Dr. Bartel-Lingg: Ich trage unheimlich gerne Schals, die dürfen gerne auch sehr farbenfroh sein.

DMD
: Männer dürfen inzwischen im Büro auf die Krawatte verzichten, gibt es auch irgendetwas, worauf Frauen verzichten dürfen?

Dr. Bartel-Lingg
: Meine Meinung dazu: Wenn man im Business ist, sollte man komplett angezogen sein, vor allem stimmig. In der Freizeit kann man sich nach seinem eigenen Facon stylen, da trage ich auch gerne mal eine Jeans mit Schlag. Ich finde das dann auch richtig lustig, aber ansonsten sollte es irgendwie zum Typ passen.

DMD
: In der Freizeit würde ich Sie also mit einer Schlaghose antreffen, aber vermutlich nicht in einer Jogginghose, oder?

Dr. Bartel-Lingg
: Nein, Sie würden mich vielleicht in Sportklamotten antreffen, ich mache sehr viel Sport. In einem Jogging-Streetware Underdog Look würden Sie mich niemals antreffen. (Beide lachen). Das macht meine Tochter, die freut sich über solche Sachen, das passt auch zu ihrer Generation.

DMD
(beide lachen ): Und das reicht Ihnen, wenn Ihre Tochter so rumläuft?

Dr. Bartel-Lingg
: Es sieht ab und an bei ihr sehr hübsch aus. Aber ich würde mich niemals auf dem Markt in Esslingen mit einer Jogginghose sehen lassen. Nur im Karneval, wenn es dazu ein Motto gäbe.

DMD
: Legen Sie sich auch Outfits für eine ganze Woche zurecht, etwa wenn Sie wissen, dass eine stressige Woche vor Ihnen liegt? Oder entscheiden Sie das lieber spontan?

Dr. Bartel-Lingg
: Wenn ich auf eine Messe gehe, dann wird alles durchorganisiert. So, dass ich die Dinge gut untereinander kombinieren kann und nicht so viel mitnehmen muss, das wird schon richtig durchdacht.

DMD
: Wie kaufen Sie denn ein, Frau Dr. Bartel-Lingg. Es gibt ja ganz unterschiedliche Möglichkeiten, ein Bummel durch die Stadt, online, am Flughafen?

Dr. Bartel-Lingg
: Ich bin eine spontane Einkäuferin. Wenn ich durch eine schöne Straße gehe und gerade eine Stunde Zeit habe, dann kaufe ich ein.

DMD
: Machen Sie das in Esslingen oder in Stuttgart oder wo sonst?

Dr. Bartel-Lingg
: Ich bin beruflich in vielen Städten Europas unterwegs, wenn ich etwa am Freitagmittag noch Zeit habe, gehe ich einkaufen. Das kann überall sein, im Ruhrgebiet, in Berlin oder in Wien. Außerdem kaufe ich auch gerne im Urlaub ein, da habe ich mehr Zeit, freue mich, wenn ich in Ruhe alles anprobieren kann.

DMD
: Haben Sie eine Lieblingsstadt zum Einkaufen?

Dr. Bartel-Lingg: Ich finde Berlin gut, Wien ist super. Wien hat viele unterschiedliche Geschäfte mit wunderschönen Kleidern; wenn es schnell gehen muss, dann auch mal Stuttgart. Da wir einige deutsche Modelabels, wie z.B. Marc Cain, Escada, Hugo Boss und ein Modehaus wie Engelhorn Fashion in Mannheim oder Leffers in Oldenburg mit unseren Bodenbelägen ausstatten, schaue ich mich natürlich auch gerne bei unseren Kunden um, was sie an neuer Mode haben.

DMD
: Was verbinden Sie denn mit deutschen Modedesignern?

Dr. Bartel-Lingg
: Ich trage sehr gerne deutsche Designer. Windsor steht für mich ganz oben, wenn es um richtig schöne Anzüge fürs Business geht. Ich habe immer einen Anzug von Windsor oder auch Hugo Boss dabei. Ich trage aber auch gerne Marc Cain, die Sachen sind qualitativ gut und man kann sie in den Koffer quetschen und am nächsten Tag anziehen, ohne dass man bügeln muss. Außerdem sind die Sachen farbenfroh und haben Pfiff. Bei deutschen Modedesignern wird man schnell fündig.

DMD: Und für einen schönen Abendanlass, wie ziehen Sie sich da an? Tragen Sie das klassische Schwarze oder sind Sie da auch mal verrückt?

Dr. Bartel-Lingg: Wenn ich meinem Mann eine Freude machen will, dann ziehe ich ein rotes Cocktailkleid von Escada an.

DMD (lacht): Ah ja! Ist denn Ihr Mann ein kritischer Beobachter, der immer guckt, ob es denn passt oder nicht? Sozusagen, die letzte Abnahme. Oder ziehen Sie vor allem das an was Ihnen gefällt?

Dr. Bartel-Lingg
: Letzte Abnahme! Wenn ich morgens ins Büro komme und er lächelt, dann weiß ich, das sieht gut aus.

DMD
: Ja, genau das kenne ich. (beide lachen) Haben Sie denn noch Anmerkungen zum Thema Deutsche Designer?

Dr. Bartel-Lingg
: Wenn ich deutsche Modedesigner, wie Windsor oder Marc Cain betrachte, so wird auch einiges hier in Deutschland entwickelt und produziert. Das finde ich für unseren Wirtschaftsstandort gut.

DMD
: Absolut! Und gerade in der Region rund um Stuttgart, da ist wirklich einiges.

Dr. Bartel-Lingg
: Ich kaufe mir lieber nur einen Hosenanzug, der eine tolle Qualität hat und ich trage ihn lange. Ich bin kein Einkäufer bei H&M oder anderen Ketten. Da ist mir Nachhaltigkeit und ein gutes Gefühl wichtig, also der Umgang mit der Umwelt.

DMD: Absolut! Also keine „Wegwerfmode“!

Dr. Bartel-Lingg: So etwas mag ich gar nicht. Lieber ein Teil, und das ist qualitativ hochwertig, richtig schön und ich kann es lange tragen, als permanent in irgendwelchen Läden Kleidung zu kaufen. Dazu hätte ich auch gar keine Zeit und ich finde das auch nicht nachhaltig.

DMD
: Das kann ich sehr gut nachvollziehen und das ist ja auch so. Billig T-Shirts, die man drei Mal wäscht und dann kann man sie wegwerfen sind eher traurig.

Dr. Bartel-Lingg
: Ja! Auch wir haben ein qualitativ hochwertiges und sehr gutes Produkt und das ist einfach meine Lebensphilosophie.

DMD: Ja, liebe Frau Dr. Bartel-Lingg, das war es schon. Vielen Dank für das Gespräch. Toll, dass es geklappt hat. Wir wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin so viel Erfolg wie bisher!

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