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DMD IM INTERVIEW MIT CLAUDIA MICHALSKI, GESCHÄFTSFÜHRERIN
OMC OPEN MIND MANAGEMENT

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„Das Label ist „mutabilis Berlin“. Das gefällt mir sehr und ist auch für Business Zwecke gut einsetzbar“

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- dabei kauft Claudia Michalski eigentlich nicht auf Premium-Niveau ein und geht bei dem Thema Kleidung keine Experimente ein.

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Claudia Michalski ist seit über 20 Jahren in leitenden Positionen und als Geschäftsführerin tätig. Bis Mitte 2015 war Sie Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf und hat dort im Bereich der Fachmedien und der Digitalen Transformation viel bewegt.

Seit 2016 ist Claudia Michalski selbst Unternehmerin, sie ist Geschäftsführerin und Hauptgesellschafterin bei OMC OpenMind Management Consulting GmbH in Berlin. OMC berät Fach-und Führungskräfte in der beruflichen Neuorientierungsphase und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen.

Darüber hinaus ist Claudia Michalski musikbegeistert und spielt selbst Klavier und Cello.



OMC Open Mind Management [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_empty_space height="12px"][vc_column_text]
DMD: Guten Tag Frau Michalski, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen. Leider kann ich Sie gerade nicht persönlich sehen, vielleicht können Sie mir Ihr heutiges Outfit beschreiben?

Claudia Michalski: Mein heutiges Outfit ist ein schwarzer Hosenanzug mit einem hellblauen Top, das etwas weiter geschnitten ist und damit wohlwollend mit den kritischen Zonen umgeht. Garniert mit einer langen Weißgold-Kette mit einer dunklen Tahiti- Perle als Anhänger. Also ein ganz klassisches Outfit, ohne Schnörkel und ohne Experimente.

DMD: Das klingt sehr schick! Sie haben es gerade schon erwähnt, ein eher klassisches Outfit. Würden Sie Ihren Modestil generell als klassisch beschreiben?

Claudia Michalski
: Ja, definitiv!

DMD: Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie als viel beschäftigte Frau morgens kaum Zeit finden, lange zu überlegen und sich zu fragen ,, Was ziehe ich heute an?’’. Entscheiden Sie da nach Gefühl oder wie regeln Sie das?

Claudia Michalski
: Nein, ich mache das ganz eindeutig nach Terminkalender. Ich schaue mir tatsächlich meistens schon am Abend vorher an, welche Termine anstehen, und entscheide dann was ich am nächsten Morgen tragen werde und habe das dann zumindest im Hinterkopf, wenn nicht sogar herausgehängt. Ich unterscheide dabei sehr stark, ob ich Akquisitionstermine bei Unternehmen oder reine Beratungstage habe, oder reine Bürotage, wo ich eher intern gefordert bin. Da darf es dann gerne auch eher Smart Casual sein. Aber immer Smart! Blaue Jeans gibt es bei mir im Büro so gut wie nie.

DMD
: Wenn es um die Outfits für die ganze Woche geht, planen Sie das dann auch bereits im Voraus?

Claudia Michalski: Nein, am Abend davor. Es sei denn, es stehen Dienstreisen an, dann mache ich mir einen größeren Plan, weil die Reinigung noch vorher einberechnet werden muss. Das mache ich in der Regel sonntags, dass ich die Dienstreise der bevorstehenden Woche kleidungsmäßig gedanklich durchplane und eventuell auch schon den Koffer vorbereite, wenn es gleich montags losgeht.

DMD
: In den vergangenen Jahren konnte man beobachten, wie die Businessmode lässiger und deutlich lockerer geworden ist. Gibt es bestimmte Kleidungsstücke, da sagen Sie, das ist ein klares No-Go für das Büro?

Claudia Michalski
: Ja, alles was mit Spaghettiträgern verbunden ist. Das ist ein No-Go fürs Büro, das würde ich niemals tragen! Außerdem finde ich tiefe Ausschnitte unpassend, kurze Hosen und zu kurze Röcke. Röcke sollten mindestens knielang sein, darauf achte ich sehr. Außerdem Jeans: Die trage ich durchaus in der Freizeit sehr gerne, auch künstlich bearbeitet, sprich mit Löchern oder so, aber das trage ich nicht im Büro. Das ist für mich auch ein No-Go. Ich trage sehr gerne Röcke und Kleider, gerne im Winter in Kombination mit Stiefeln. Das hat eine gewisse Lässigkeit und kleidet trotzdem. Aber ich achte sehr darauf, dass die nicht zu kurz sind. Wenn man die magische 50 überschritten hat, wirken zu kurze Röcke oder Kleider einfach deplatziert.

DMD
: Und welches Outfit tragen Sie am liebsten im Büro? Wenn Sie sich da entscheiden müssten, welches Outfit wäre das?

Claudia Michalski
: Da habe ich zwei Outfits... Einmal tatsächlich der klassische Hosenanzug, in dem ich mich sehr wohl fühle, ich mag das. Das ist aber ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Kleidern, gegebenenfalls mit einem Blazer, einer kurzen Strickjacke oder einem Cardigan.

DMD
: Das sehe ich genauso, man soll sich ja auch wohl fühlen, das ist das Wichtigste! Gibt es denn bestimmte Accessoires, die Sie gerne tragen?

Claudia Michalski: Ja, ich liebe Ketten! Vor allem lange Ketten mit unterschiedlichen Anhängern in Silber oder Gold. Die kombiniere ich dann entsprechend. Genau wie Tücher bzw. Schals in verschiedensten Varianten.

DMD: Und abgesehen vom Büro- Look, haben Sie sonst ein absolutes Lieblings-Kleidungstück, liebe Frau Michalski?

Claudia Michalski: (überlegt) Ich habe ein Freizeit- Lieblingskleidungsstück in der Tat, das ist eine Jeans von Cinque. Das ist meine Lieblingsjeans, die für mich das Zeichen ist, dass mein Berufsalltag hinter mir liegt. Das ist also mehr eine Symbolik. Das mache ich immer gerne, ich ziehe mich immer, wenn ich nach dem Büro nach Hause komme, um auch abends um elf Uhr noch. Und das ist dann in der Regel diese eine Jeans, die ich gerne trage.

DMD: Wie würde ein klassischer Abend Look bei Ihnen aussehen? Stellen Sie sich vor, Sie sind abends zum Essen verabredet.

Claudia Michalski: Es kommt immer auf den Kontext an, aber privat sehr, sehr lässig mit Jeans und Pulli oder Jeans und Hoodie. Ich bin häufig, ich schätze so zweimal die Woche, bei Empfängen oder Netzwerkveranstaltungen und wenn es da in den Abend geht, trage ich gerne Kleid und Stiefel.

DMD
: Und wie kaufen Sie gerne ein? In kleinen Boutiquen, auf Reisen oder per online Shopping?

Claudia Michalski: Ich kaufe so gut wie nie online ein. Da hab ich die Erfahrung gemacht, dass es am Ende sowieso nicht passt oder doch anders aussieht und man die Farben nicht richtig beurteilen kann. Ich kaufe prinzipiell ziemlich ungerne ein, ich bin eine sehr untypische Frau (lacht). Wenn ich dann aber losgehe, kaufe ich tatsächlich gleich mehrere Teile ein. Ich bin eher der Typ der zweimal im Jahr losmarschiert und dann gleich zwei Anzüge und fünf Tops einkauft. Also komplett einkleiden, einmal rundum neu und das bitte zeitoptimiert. Gelegentlich bummele ich auch durch die Boutiquen am Prenzlauer Berg, dafür muss ich aber in der passenden Stimmung sein.

DMD
: Lassen Sie sich dabei denn gerne beraten?

Claudia Michalski
: Ja, ich lasse mich sehr gerne beraten von einer guten Verkäuferin oder einem Externen, die ein zweites Auge auf mein Outfit werfen. In Kleidungsfragen nehme ich gern Impulse auf. Gleichzeitig greife ich mit großer Beständigkeit auf meine Lieblings Accessoires zurück. Da weiß ich, das ist stressfrei und damit bin vernünftig angezogen. Ich gehe bei Kleidung nicht gerne Experimente ein.

DMD
: Ok, also lieber auf Nummer sicher. (lacht)

Claudia Michalski
(lacht): Ich bin kleidungsmäßig eher langweilig unterwegs, muss ich selbst sagen. Das Thema ist mir einfach nicht so besonders wichtig.



DMD
: Und was verbinden Sie mit deutschen Modedesignern? Welche Gedanken kommen Ihnen da in den Sinn?

Claudia Michalski: Ich verbinde damit kleine Boutiquen. Ich wohne in Berlin, am Prenzlauer Berg und da gibt es ein, zwei Boutiquen, wo ich ganz gerne hingehe. Die haben auch deutsche Modedesigner. Wobei ich überhaupt nicht design-orientiert bin und mit Stangenware gut zurechtkomme. Ich kaufe also nur Marken, aber nicht auf Escada oder Armani-Niveau, sondern eher gehoben: Cinque oder Mexx, wenn es etwas lässiger sein darf gern Marco Polo. Also keine Premium Marken, das muss es bei mir gar nicht sein.

DMD
: Wenn wir zum Beispiel einen Blick in Ihren Kleiderschrank werfen, welche deutschen Modedesigner würden wir da finden?

Claudia Michalski
: (überlegt...)

DMD: Oder haben Sie vielleicht einen Lieblingsdesigner?

Claudia Michalski: Ich habe ein paar Teile von jungen Designern aus einer bestimmten Boutique am Prenzlauer Berg, das Label ist mutabilis Berlin. Das gefällt mir sehr und ist auch für Business Zwecke gut einsetzbar. Michael Michalsky gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsdesignern.

DMD
: Wie würden Sie ihren typischen Freizeit Look beschreiben? An einem freien, entspannten Sonntag zum Beispiel? Kommt da die Lieblingsjeans zum Einsatz?

Claudia Michalski: Ja genau. Also Ich trage nie Jogginghosen, wirklich nie! Da stimme ich Karl Lagerfeld zu: ,,Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.’’ Ich bin in der Freizeit tatsächlich mit Jeans und Longsleeve happy.

DMD: Da hat sich meine nächste Frage erübrigt...Mich hat ihre Meinung zum Thema Jogginghosen interessiert (lacht).

Claudia Michalski
(lacht): Ich hasse Jogginghosen! Ich mag das überhaupt nicht wenn Menschen jeden Alters in diesem Look auf der Straße rumlaufen. Ich finde Jogginghosen gehören zum Sport, aber keinesfalls in den Alltag.

DMD: Dann sind Sie ganz klar einer Meinung mit Karl Lagerfeld! (lacht) Liebe Frau Michalski, das war es auch schon. Vielen Dank für das sehr nette Gespräch.

Claudia Michalski
:
Ich danke Ihnen und wünsche Ihnen ein schönes, erholsames, stressfreies Wochenende OHNE Jogginghose! (lacht)

DMD
:
Vielen Dank, das wünsche ich Ihnen auch und die Jogginghose bleibt definitiv im Schrank. Alles Gute!
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